Kontakt

Markus-KiTa „Am Stadtpark“

Vor der Hohnhorst 6
31275 Lehrte

Leiterin
Jana Swierczek
Telefon: 05132 - 85 76 100
E-Mail:
kita.markus-lehrte@kirchenkreis-burgdorf.de

Diaschau


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Markus-Kita Am Stadtpark

Neues aus der Markus-Kita

Liebe Martina Schulze,
vor kurzem hast Du eine zweijährige Zusatzausbildung erfolgreich abgeschlossen.
Du hast nun das Montessori-Diplom erworben. Herzlichen Glückwunsch!
Welche Erkenntnisse hast Du gewonnen und was bringst Du mit in die KiTa?
„Mir ist das Bild vom Kind noch einmal deutlicher geworden. Die Kinder werden von uns begleitet, dabei hält sich
die pädagogische Fachkraft im Hintergrund. Die Übungen des praktischen Lebens fördern die größtmögliche
Selbstständigkeit der Kinder. Die von Maria Montessori entwickelten Spielmaterialien sind sehr ästhetisch und
regen stark die Sinne der Kinder an. Kinder möchten von Natur aus alles greifen und begreifen, sowie schmecken,
ansehen, hören und riechen.“
Das bekannte Zitat „Hilf mir, es selbst zu tun!“ ist vielen bekannt. Wie wird das praktiziert?
„Wir geben den Kindern unserer Löwenzahngruppe die Möglichkeit, sich in ihrem persönlichen Tempo zu entwickeln. Angebote sind individuell und entsprechen den sensiblen Phasen der Kinder.“
Was genau versteht man unter den sensiblen Phasen?
„Kindern fällt das Erlernen von Fähigkeiten und Fertigkeiten leichter, wenn sich das Zeitfenster dafür geöffnet hat.
Die Zeitfenster öffnen sich unabhängig vom Alter. Um diese Zeitfenster der einzelnen Kindern zu erkennen, ist die
beständige Beobachtung des Kindes und seiner Interessen notwendig. “
Vielen Dank Martina!
(Durch das Interview führte Jana Swierczek
- Leiterin der Kindertagesstätte)

Wir sind eine singende Kindertagesstätte

tl_files/data/lehrte_markus/Kita/KiTa-Markus-Am-Stadtparkr-Logo_vorschaubild.jpg„Je mehr Menschen Musik als Mittel zum Ausdruck und zur Kommunikation
begreifen, desto selbstverständlicher gehört Musik zu unserem Kulturgut.“
Mit diesem Zitat von Professor Götz W. Werner, dem Gründer der dm-Drogerie
Märkte, beginnt das erste Liederbuch aus der Reihe „Lass uns singen“ von
der dm-Initiative „Zukunftsmusiker“. Gemeinsam mit seiner Frau Beatrice Werner hatte er 2006 dieses Projekt ins Leben gerufen. Zu diesem Projekt gehören auch die
„Singenden Kindergärten“. Im letzten Jahr hatten wir, Lisa-Maren Gehrmann
und Claudia Mehrmann, die Möglichkeit, an dem einjährigen Projekt mit drei ganztägigen Workshops teilzunehmen. Geleitet wurden diese Workshops von
erfahrenen MusikpädagogInnen des Musikinstitutes von Elke Gulden. Inhalt der Workshops waren Rhythmus- und
Bewegungsspiele, Einzelstimmtraining, theoretische Grundlagen der Musikpädagogik und praktische Übungen
für den musikalischen Alltag in der Kindertagesstätte. Daneben wurden kleinere Gruppen gebildet, die vtl_files/data/lehrte_markus/Kita/KiTa-Singende-Kindergaerten.jpgon einer Musikpädagogin in den Einrichtungen besucht und begleitet wurden. Ebenso haben wir uns für praktische Übungen und zur Vertiefung der Fachtheorie mit KollegInnen aus verschiedenen Kindertagesstätten zusammengefunden. In zwei Teamworkshops konnte das gesamte Team der Markus-Kita vom Wissen der Musikpädagogin profitieren und wir
mit neuen Ideen und Impulsen unseren musikalischen Alltag bereichern. Die umliegenden dm-Filialen übernahmen für diese Zeit eine Patenschaft für die jeweilige Kindertagesstätte. Die Leiterin der Lehrter dm Filiale, Frau Körth, hat uns tatkräftig bei verschiedenen Aktionen und Festen der Markus-Kita, aber auch mit Spenden, wie beispielsweise den Zutaten für ein gesundes Frühstück unterstützt.
Im Dezember 2016 erhielten wir ein Zertifikat sowie die Berechtigung, uns von nun an „Singender Kindergarten“ nennen zu dürfen.
Wir können auf ein interessantes Jahr zurückblicken, in dem wir viele neue Methoden zur musikalischen Begleitung unserer Kinder kennenlernen durften, die wir mit viel Freude in unseren Kitaalltag integriert haben!
Ihre Lisa-Maren Gehrmann
und Claudia Mehrmann

Aus unserer Kita: Der Winter ist da...

Alles ist weiß draußen und die Luft sehr kalt. Für einige Krippenkinder ist es der erste Schnee. Im Morgenkreis erzählen wir, was nun alles angezogen werden muss, singen Lieder vom Schneemann bauen und Rodeln gehen. Aber was ist das eigentlich? Gleich nach dem Frühstück ziehen wir uns warm an. Dass die Hände Handschuhe brauchen, wird erst beim Berühren der kalten Masse deutlich. Nach den ersten Berührungsängsten werden dann doch alle mutiger. Es
wird mit Schnee geworfen, sich hinein gelegt, die Kälte gefühlt und heimlich probiert. Viele fleißige Hände rollen große Kugeln. Und gemeinsam mit den Erwachsenen bauen wir einen großen Schneemann. Mit Hut auf dem Kopf und einer Möhre als Nase bringt er ein Lächeln in jedes Kindergesicht. Viel Spaß haben Große und Kleine auch beim Rodeln. Schnell den Poporutscher auf unseren kleinen Berg getragen, drauf setzen und los geht es.
Was für ein Spaß!

Das Team der Gänseblümchengruppe

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Ein Sommertag in der Markus-Kita

Endlich Sommer!!! Morgens beginnt der Kindergartentag nicht im Gruppenraum, sondern gleich im Garten.
Nachdem alle Kinder eingecremt sind und ihre Sonnenhüte auf haben, kann es losgehen. Erst einmal wird gespielt,
dann gemütlich auf der Decke gefrühstückt, und jetzt beginnt der Wasserspaß!
Unsere Wasserbahn wird mit Wasser gefüllt. Hinzu kommen noch ein paar Kübel, aus denen die Kinder dann
selbstständig Wasser schöpfen können. Als die Sandkiste unter Wasser steht und alle Kinder nass sind, wird munter
drauflos gematscht.
Im Schatten besteht auch noch die Möglichkeit, unserem „Leseopa“ Herrn Brandes zuzuhören. Schnell ist
die Lesedecke besetzt. Nun heißt es gut zuzuhören, denn die spannende Geschichte geht los.
So oder ähnlich sehen unsere Sommertage aus!

Die Löwenzahngruppe der Markus-Kita

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Neues aus unserer Markus-Kita

tl_files/data/lehrte_markus/Kita/KiTa_Markus1.jpgVor ein paar Wochen haben unsere Krippenkinder der Sonnenblumengruppe bei einem spontanen Besuch in der Markus-Kirche festgestellt, wie toll die Akustik dort ist. Sie haben ihre Stimmen ausprobiert: mal laut gerufen, mal leise geflüstert, mal einzeln, mal alle zusammen. Am schönsten haben sich unsere Stimmen gemeinsam angehört. Das hat uns auf eine Idee gebracht: Wie schön wäre es, hier einen Morgenkreis zu machen. Dabei wird immer viel gesungen!
Ein paar Tage später war es dann so weit. Wir haben alles Notwendige für unseren Kreis eingepackt und uns auf den Weg gemacht. In der Kirche angekommen, haben wir zuerst vor dem Altar einen Kreis gebildet, und unser heutiges Morgenkreiskind Felia hat mit Unterstützung die Kerze angezündet. Wie jeden Tag haben wir gezählt, wieviele Kinder da sind und überlegt, wer fehlt. Dann hat sich unser tl_files/data/lehrte_markus/Kita/KiTa_Markus2.jpgMorgenkreiskind das erste Lied ausgesucht:
„Was sitzt denn da auf unserm ´ Rasen?“, ein schönes Frühlingslied über Hasen, begleitet mit Bewegung. Wie toll sich das Singen angehört hat! So schön, dass wir am liebsten gar nicht mehr aufhören wollten. Nach mehreren Liedern haben wir den Kreis beendet und auf Picknickdecken vor dem Altar unser mitgebrachtes Frühstück genossen. Das war ein tolles Erlebnis!

Claudia Mehrmann, Sonnenblumengruppe

Sie brachten Kinder zu Jesus, damit er sie segne. Die Jünger aber fuhren sie
an. Als es aber Jesus sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasst die
Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das
Reich Gottes.
Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind,
der wird nicht hineinkommen. Und er herzte sie und legte die Hände auf
sie und segnete sie.

Bewegungsentwicklung nach Emmi Pikler– eins nach dem anderen

Foto: Privat

Da in beiden Krippengruppen der Markus-Kita Am Stadtpark die Pädagogik Emmi Pikler´s einen hohen Stellenwert einnimmt, haben sich die Mitarbeiterinnen unter Anleitung zweier Referentinnen an zwei Studientagen weiteres Fachwissen erarbeitet. Im Vordergrund stand die Bewegungsentwickung. Die Mitarbeiterinnen haben am eigenen Körper erfahren können, wie ein Kind zum Rollen, Kriechen, Sitzen, Stehen und Gehen kommt. Mit den Proportionen eines Erwachsenen ist dies gar nicht so einfach. Es bereitet manches Schmunzeln auf den Gesichtern.

Emmi Pikler entdeckte schon in den 1930er Jahren, dass ein Kind, dem man dafür genügend Zeit lässt, sämtliche Bewegungsarten von allein herausfindet und trainiert.

Die Kleinen erproben eine neue Bewegungsart erst dann, wenn sie sich in der vertrauten absolut sicher sind und diese jederzeit von sich aus einnehmen oder verlassen können. Unsere Räume ermöglichen Kindern vielfältige Bewegungserfahrungen und vermitteln Lust am Bewegen. Wir haben Platz, überschaubare Räume und gutes Piklermaterial. Aber, wir brauchen auch Zeit, damit wir diese den

Kindern in ihrer unterschiedlichsten Entwicklung geben können. Wir bedanken uns bei den Müttern Frau Wilkens und Frau Weger, die mit ihren eigenen und einem Besucherkind Zeit fanden, diesen Studientag mitzugestalten.

Das Team der Markus-Kita Am Stadtpark

Kinder und Eltern freuen sich über das neue Angebot

2010 fiel die Entscheidung, im Öko-Baugebiet zwischen Stadtfriedhof und Autobahnsee an der Steinstraße eine neue Kindertagesstätte zu bauen (heute Straße Vor der Hohnhorst 6). Träger wurde die Markusgemeinde und ihre Pastorin Sophie Anca die Projektleiterin. Gebaut wurde die KiTa von der Kreissiedlunggesellschaft Hannover (KSG).

Im Frühjahr 2013 fanden die Stellenausschreibungen für das neue Personal statt. Seit dem 1. Juli 2013 ist Jana Swierczek die Leiterin der KiTa. Sie ist verheiratet und lebt im Landkreis Celle. Am Weltkindertag, den 20.09.2013 war die offizielle Schlüsselübergabe. Die Rednerliste setzte sich wie folgt zusammen: Pastor Andreas Anke, Projektleiterin Pastorin Sophie Anca, Superintendent Ralph Charbonnier, Bürgermeister Klaus Sidortschuk, M. Jorgas von der Kreissiedlunggesellschaft KSG und die Leiterin der KiTa Jana Swierczek.

Nach den Grußworten wurden zuerst die ehrenamtlichen Helfer geehrt. Dann übergab Herr Jorgas den silbernen Hausschlüssel an die Stadt Lehrte, vertreten durch den Bürgermeister Sidortschuk. Er reichte den Schlüssel weiter an die Markuskirchengemeinde, vertreten durch Pastorin Anca und Pastor Anke. Zum Schluss bekam die Leiterin der KiTa Jana Swierczek den silbernen Schlüssel als Hausherrin. Sie stellte dann ihr Team vor. Nach der Segnung des Hauses wurde das obligatorische rote Band zerschnitten und die KiTa zur Besichtigung freigegeben.

Gegen 17 Uhr wurde dann der offizielle Name des Hauses verkündet: Markus-KiTa Am Stadtpark.

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Wasserspielanlage für die Markus-Kita

Wasser zieht Kinder magisch an: Wasser plätschert, gluckst, transportiert, erfrischt, spritzt, trieft, murmelt, rauscht, tobt, kann Sachen tragen und untergehen lassen, kann entspringen, fließen und versickern.

Dank tatkräftiger Unterstützung von Vätern, Großvätern und Kirchenvorstehern konnte die Wasserspielanlage der Markus-Kita noch an den letzten schönen Herbsttagen von allen Kindern genutzt werden. Die Vorfreude auf das Frühjahr ist groß.

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Der Herbst ist da

Die Krippenkinder der Markus-Kita Am Stadtpark sind bei Wind und Wetter draußen an der frischen Luft. Es gibt immer etwas Interessantes zu entdecken, bunte Blätter, Pfützen, Vögel und Eichhörnchen oder Baustellen mit spannenden Fahrzeugen. Besonders gern erforschen wir den Stadtpark. Dort kann man sich in den Büschen verstecken, Enten füttern oder einen großen Berg hochkraxeln und wieder runterlaufen. Wird die Picknickdecke hervorgeholt, wissen alle schon Bescheid, dass es nun eine kleine Stärkung gibt, bevor sich wieder alle auf den Heimweg machen.

Das Team der Gänseblümchen-Gruppe

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So beginnen wir unsere Adventszeit…

tl_files/data/lehrte_markus/Bilder/Spirale1.jpgDie Adventszeit wird für alle Familien eingeläutet mit einem Lichtergottesdienstam 1. Advent in der Kirche. In der Kindertagesstätte beginnen wir die Adventszeit mit einer Adventsspirale. Dazu wird der Bewegungsraum abgedunkelt. In der Mitte des Raumes liegt eine große aus Tannenzweigen geformte Spirale. An ihren Innen- und Außenseiten befinden sich ausgeschnittene goldene Sterne. In der Mitte der Spirale steht auf einem kleinen Hocker eine rote, große brennende Kerze. Das Licht in der Mitte soll das Weihnachtslicht darstellen.

Die Kinder kommen ruhig in den Raum und suchen sich einen Sitzplatz. Das erste Kind nimmt sich einen roten Apfel, in dem eine rote Christbaumkerze steckt in die Hand und geht ganz leise und konzentriert durch die Spirale in die Mitte. Dort angekommen zündet es seine Kerze an und stellt sie auf dem Rückweg auf den ersten goldenen Stern auf den Fußboden. Mit jeder Kerze wird der Raum hell und heller und verleiht eine schöne besinnliche Atmosphäre. Die Kinder warten, lauschen, schauen, staunen und besinnen sich ganz auf ihr Tun.

Das Lied: „Über Sterne, über Sonne, leise geht Maria ein Schritt. Lauter Gold und Lichterwonnen nimmt sie für ihr Kindlein mit …“ begleitet die Kinder beim Gehen in die Spirale.

So beginnen wir unsere Adventszeit und erwarten voller Freude das Weihnachtsfest.

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Das Team der Löwenzahngruppe