Ambulanter Hospizdienst bietet Unterstützung

Schwerkranke Menschen, pflegende Angehörige und Trauernde werden begleitet

Eine Ehrenamtliche des ambulanten Hospizdienstes besucht eine Angehörige. Foto: Stefan Heinze
Eine Ehrenamtliche des ambulanten Hospizdienstes besucht eine Angehörige. Foto: Stefan Heinze

Krankheit, Sterben und Tod bringen im unserem Alltag die wohl schwersten Lebenssituationen mit sich. Die Diagnose einer lebensbedrohenden Erkrankung stürzt die Betroffenen und ihre Familien oft in ein Wechselbad von Panik, Verzweiflung und Hoffnung. In ihrer Ratlosigkeit wissen sie nicht, wen sie in ihrer Lage ansprechen können und welche Hilfen es für sie gibt.

„Schwerkranke Menschen und ihre Familien haben häufig erst einmal Hemmungen, ihre Situation mit fremden Menschen zu besprechen, besonders, wenn sie in ihrem nächsten Umfeld schon Hilflosigkeit und Zurückweisung erfahren haben,“ weiß Manuela Fenske-Mouanga, leitende Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes für Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze. Hier kann professionelle Beratung durch Fachkräfte und Beistand durch verlässliche ehrenamtliche Begleitung hilfreich sein. Unabhängig von der Prognose der Erkrankung werden Betroffene und Ihre Angehörigen von Beginn an begleitet und in Fragen der Therapie, des Krankheitsverlaufes und in ihren Alltagsangelegenheiten beraten und unterstützt.

Der Ambulante Hospizdienst im Kirchenkreis bietet dieses in Form von Einzelgesprächen oder Hausbesuchen an. Zu den Aufgaben des Hospizdienstes gehört auch die Trauerbegleitung der Hinterbliebenen nach dem Tod eines Menschen.

Nähere Auskünfte gibt es beim

Ambulanter Hospizdienst
Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze,

Telefon (0 51 36) 89 73 11,
E-Mail hospizdienst.burgdorf@evlka.de.

Zurück