Gemeindeleben

Jubiläumskonzert 20 JAHRE GOSPELCHOR „SWING LOW“

„The Reason We Sing“

In der voll besetzten Markuskirche am 09.09.2018 konnten sich die Zuhörer davon überzeugen und es dem Gospelchor „Swing Low“ abspüren, dass die Überschrift für das Konzert „The Reason We Sing“ nicht nur Name,
sondern auch Programm war: „Wir singen, weil es uns Spaß und Freude macht – wir den Kopf frei bekommen
– man so schön Gänsehaut kriegt – wir die Gemeinschaft lieben – und um Gott die Ehre zu geben“.
Bei der sehr l e b e n d i g e n Moderation gab es für die Zuhörer, unter ihnen die Superintendentin Frau Preuschoff
sowie die Chorgründerin Pastorin Maike Becker-Petzold, so manche Anekdote zu erfahren. Einiges davon war echt
zum Schmunzeln: Wie z. B., dass das Lieblingslied des Chores, welches sie jede Woche intensiv üben, die Pause
sei. In dieser hatten die Besucher Gelegenheit, sich zu stärken und an den Stellwänden mehr von der Geschichte
des Gospelchores zu erfahren.Das Vorbereiten und intensive Üben unter der Leitung von Jason Johnson
hat sich definitiv gelohnt.

Und die musikalische Begleitung der Instrumentalisten Oliver Bühner am Klavier und Marius Rolf am E-Bass hat das Konzert zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Es war ein bunter Querschnitt durch das Repertoire von 20 Jahren „Swing Low“: Gospels, Traditionals, Spirituals im Wechsel mit Modern Gospels. Teile aus der “Gospel Mass” rundeten diese Vielfalt ab. Es waren ruhige und leise Töne zu hören, dann wieder Stücke voll von Lebensfreude. Das abwechslungsreiche Jubiläumskonzert hat viel Spaß u n d F re u de gemacht. Manch einer hatte sogar G ä n s e h a u t
Es gab viel Applaus und stehende Ovationen. Zur Info: Der Gospelchor „Swing Low“ ist während des „Brot für die Welt“- Gottesdienstes am 9. Dezember sowie beim weihnachtlichen Spätgottesdienst Heilig Abend um 23:00 Uhr in
der Markuskirche wieder live zu erleben. Und wer gern mitsingen möchte, ist herzlich zu den Proben eingeladen:
Jeden Montag um 19:30 Uhr im Gemeindehaus der Markuskirche.

Esther Geiges, Andreas Wilkening und Stefanie Lerche

Sie kamen als Fremde und gingen als Freunde

Viel Planung lag hinter uns, viel Arbeit und Aufregung, um den Besuch unserer südafrikanischen Gäste vorzubereiten. Manchmal schien es uns über den Kopf zu wachsen. Dann kamen am 30. September 24 fremde Menschen am Flughafen an, sieben von ihnen sollten die nächsten beiden Wochen in Lehrte verbringen. Fremde Gesichter aus einem fremden Land.
Es dauerte nur wenige Tage, bis diese Fremden zu Freunden wurden. Menschen, mit denen man sich unterhalten, lachen und singen konnte und mitdenen viele Diskussionen geführt wurden.

Besuche in Wittenberg, Eisenach, Hamburg, bei der Drogenhilfe, Diakonie, Landeskirche, Kirchbesichtigungen, Grillen, Gottesdienste... es war ein vollgepacktes Programm, das unsere Gäste mitmachten, immer in Begleitung von Mitgliedern auch unserer Gemeinden.
Zum Dank erhielten unsere Gemeinden ein Holzkreuz, zwei typisch afrikanische Schalen, ein passendes Perlendeckchen und ein Ölgemälde als Gastgeschenke. Die Schalen werden Sie gelegentlich in Gebrauch sehen, für das Kreuz und das Bild suchen wir noch schöne Stellen in den Gemeindehäusern.
Als Gruß an unsere südafrikanischen Partnergemeinden gestalteten wir Bilder von Luthers Morgen- und Abendsegen.
Am Sonnabend, dem 14.10. mussten wir unsere Freunde wieder verabschieden, und es fiel uns une ndlich schwer, ihnen Lebwohl zu sagen.
Vielen Dank an die Gastgeber, die Begleiter und all die, die mitplanten und mitarbeiteten. Greetings to Sethembile and Grace, to Tlou, Kgabo, Khulekani, Pankie and Jeff - May God bless you all.
(Steffi Wulf)

Grußwort der Superintendentin im Visitationsgottesdienst am 10.09.2017

Superintendentin Sabine Preuschoff-Kleinschmit. Foto: W. Hornig
Superintendentin Sabine Preuschoff-Kleinschmit. Foto: W. Hornig

Liebe Gemeinde,

ich freue mich, im Rahmen der Visitation als Gast bei Euch zu sein, zusammen mit dem Visitationsteam des Kirchenkreises. Der Gemeindebericht und viele Einzelgespräche haben mir ein vielfältiges Bild der Gemeinde vermittelt. Ein paar Eindrücke möchte ich Euch an dieser Stelle schon mitteilen. Ich wähle die geschwisterliche Anrede Euch gegenüber – wir sind ja Familie*. Vertraut – so wie (* Bezug auf die Predigt Mk 3,31-35.) mir diese Gemeinde vertraut geworden ist während der Visitation.

Zu allererst danke ich Euch allen dafür, dass Ihr hier seid. Das Gemeindeleben mittragt – durch Anwesenheit, Gebete, finanzielle und ehrenamtliche Unterstützung. Es gab schweres Fahrwasser seit der letzten Visitation. Die Gemeinde erlebte die schwere Krankheit und den Tod ihrer Pastorin Dorothee Lorberg. In der damaligen Zeit funktionierten Haupt- und Ehrenamtliche und trugen die Arbeit für die Menschen in der Gemeinde weiter. Teilweise bis zur Erschöpfung. Herzlichen Dank jenen, die diese schwere Zeit damals gestaltet haben.

Es gab Krankheit und Wechsel auf der Diakoninnenstelle. Inzwischen hat die Gemeinde mit Frau Gödeke und Frau Meyer-Goedereis zwei Diakoninnen in den Arbeitsfeldern Kinder- und Jugendarbeit und „Auf Kurs“.
Pastorin Anca kam in die Gemeinde und bildet seitdem mit Pastor Anke ein ausgezeichnetes Team im Pfarramt – in großer Kollegialität und geschwisterlichem Miteinander. Anpackend und gelassen, ideenreich und behutsam.

Mit der Kindertagesstätte hat die Markusgemeinde einen neuen Arbeitsschwerpunkt hinzugewonnen, den viele
Menschen in beeindruckender Weise gestalten. Inzwischen ist die Trägerschaft dem Kirchenkreis
übertragen worden.

Das Konfirmandenmodell „Auf Kurs“ wurde fortgeschrieben. Die insgesamt dünner werdende Personaldecke in
der Pastorenschaft macht sich besonders in Urlaubs- und Krankheitszeiten bemerkbar. Da arbeiten Eure Pastoren oft an der Belastungsgrenze – oder darüber hinaus. Und das in geschwisterlicher Selbstverständlichkeit. Liebe Schwester Anca, lieber Bruder Anke – auch dafür von Herzen Dank!

Blick auf die Gemeinde jetzt

Die Gemeinde bezieht sich seit 2001 auf das Leitbild: „Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen.“
Die Gemeinde als Ort der Begegnung, an dem Menschen verschiedener Generationen, Nationen und Kulturen miteinander und mit Gott in Kontakt kommen. Bergender Ort für Rast und Stille, Trauer und Trost, Feiern und Spielen, Orientierungshilfe und Toleranz. Das ist nicht nur im Gemeindebericht geschrieben. Das ist hier erlebbar. Die Markusgemeinde strahlt ganz viel Warmherzigkeit und Mitmenschlichkeit aus. Ein hohes Maß an Gelassenheit, Menschen und Aufgaben zu begegnen. Damit Ihr mich nicht falsch versteht: mit Gelassenheit meine ich nicht, dass hier nichts passiert. Im Gegenteil: Die Markusgemeinde ist eine lebendige Gemeinde mit einer Fülle von Gruppen und Aktivitäten, die von den unterschiedlichsten Menschen aus diversen Milieus wahrgenommen werden.

Aber die Aufgaben werden in einer wohltuenden Gelassenheit angegangen, die dem Wirken Gottes Raum lässt. Die von der Gewissheit des Glaubens zeugt: Es ist nicht alles an uns, das Reich Gottes zu vollenden. Wir tun unseren Teil – und vertrauen auf Gott, dass Er vollendet. Vieles geschieht in ehrenamtlicher Verantwortung, wo erforderlich, unterstützt durch die Hauptamtlichen: Menschen, die sich in Liebe und Begeisterung treu und zuverlässig ihren Aufgaben widmen. Für mich Zeichen gelebter Gemeinde Jesu Christi. Des Priestertums der Getauften. Eine große Bandbreite habe ich wahrgenommen. Die Altersspanne reicht von den Kindern in der Krippe bis zu den Senioren – ich kann hier gar nicht alles aufzählen.

Heute will ich mich auf wenige Schwerpunkte konzentrieren:

Da ist zunächst die Vielfalt gottesdienstlichen Lebens, die besondere Zielgruppen anspricht, dann aber auch wieder eine große Breite an Altersgruppen. Vielfalt entsteht neben den unterschiedlichen Anlässen auch durch die Diversität an Musik und Musikern: Orgel, Posaunenchor, Gospelchor, Band.

Erfreulich, dass es kürzlich auch gelungen ist, zwei für den Lektorendienst geeignete Menschen mit ihren Gaben zu entdecken und zur Ausbildung zu motivieren. In zwei Wochen werden die beiden, Mareike Schmidt und Jens Schmugge, eingeführt. Wunderbar!

Es tut einer Gemeinde gut, wenn sie erlebt, dass nicht nur wir Hauptamtlichen die frohe Botschaft
verkünden, sondern auch Christenmenschen, die in ganz anderen beruflichen Zusammenhängen stehen.
Übrigens: auch das gehört zum Priestertum aller Getauften: Ladet immer wieder Freunde und Bekannte zu den Gottesdiensten ein. Erzählt dort, wo Ihr lebt und arbeitet von der Kraft, die der Gottesdienst Euch gibt. Von dem Trost, der hier erfahrbar ist. Von der Gemeinschaft in Gesang, Gebet und Abendmahl.

Auch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stellt sich als umfangreich und vielfältig dar. Ich erlebe selbstbewusste Jugendliche, die sich engagieren. Eine kluge Vernetzung zwischen Gemeindejugendkonvent und Kirchenvorstand, indem man Vertreter für das jeweils andere Gremium benannt hat. Es ist eine stete Herausforderung für uns als Kirche, auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren: es gibt inzwischen weniger Kinder hier im Stadtgebiet, deren Eltern religiöses Interesse haben. Oftmals steht die Arbeit im Wettbewerb mit anderen Anbietern in der Stadt. Hinzu kommt das veränderte Schulleben mit seinen Auswirkungen. Schon seit langem wissen wir, dass wir nicht nur darauf warten können, dass Menschen den Weg zu uns finden. Wir müssen andere Zugänge suchen.

Wie gut, dass die Markusgemeinde damals die Chance ergriffen und die Trägerschaft für die Kindertagesstätte übernommen hat. Die Kooperation von Kindertagesstätte und Kirchengemeinde wird an diesem Ort beispielgebend gelebt. Es war klug, sich damals selbstzuverpflichten, mindestens für 1 Jahr alle Kraft auf das Projekt „KiTa“ zu konzentrieren. Die KiTa von Anfang an klar pädagogisch und evangelisch zu profilieren. Ehrenamtliche zu gewinnen, die besondere Angebote machen. Eltern einzubinden. Es ist erfreulich und sehr anrührend zu erleben, wie selbstverständlich für alle Beteiligten die KiTa Teil der Gemeinde ist.

Ein weiterer Schwerpunkt, mit dem die Gemeinde auf veränderte Gesellschaft eingeht, ist das Konfirmandenmodell „Lehrte auf Kurs“. Die Navigationskurse in vertrauter Gemeinschaft und mit basalen Themen. Die Kurse, bei denen sich viele Ehrenamtliche beteiligen. Die Flotte als Kern des Modells – mit theologischen Inhalten und alltäglichem Miteinander. Dabei findet auch intensive Jugendarbeit statt. Jugendliche probieren sich aus, entfalten sich und werden so in ihrer Persönlichkeit gestärkt. Ich weiß, dass es mit den Partnern in diesem Modell immer wieder ein Ringen um die Finanzierung gibt. Und ich bin dankbar, dass die Markusgemeinde den Wert dieser Arbeit so hoch ansiedelt, dass sie in großer Selbstverständlichkeit die finanziellen Grundlagen für dieses vorbildhafte Konfirmandenmodell erarbeitet – nicht zuletzt durch den Förderverein JuLe e.V.

Ausblick

Die Arbeit der Markusgemeinde wirkt über die eigenen Grenzen hinaus. Wird als wichtiger Player im Gemeinwesen wahrgenommen. Behält diejenigen im Auge, die am gesellschaftlichen Leben kaum teilhaben können. Diakonisches Engagement und eine diakonische Haltung prägen das warmherzige Erscheinungsbild der Gemeinde. Habt Mut, Euch noch mehr zu vernetzen mit den anderen Einrichtungen, Verbänden, Tätigen hier in der Stadt Lehrte. Denn es ist zu spüren, wie wichtig die Kirche und damit auch die Markusgemeinde für diese Stadt ist. Auch bei der weiteren Stadtentwicklung kann sie sicher entscheidende Impulse für das Miteinander an diesem Ort setzen.

Noch mehr tun? Ich weiß, Ihr alle, die Ihr ehren und hauptamtlich aktiv seid, engagiert Euch viel, um all das möglich zu machen, was in der Gemeinde stattfindet.

Daher wird die Frage noch wichtiger: Wie können wir immer neu Menschen motivieren, sich in der Kirche zu engagieren? Auch angesichts sinkender Gemeindegliederzahlen…

Ich bitte Euch: Seid weiter das Gesicht Eurer Kirche. Ein fröhliches Gesicht, zuversichtlich, im Vertrauen auf Gottes Begleitung. Denn wir haben einen großartigen Auftrag, in dieser friedlosen Welt für Frieden und Gerechtigkeit einzutreten, uns für die Schwachen einzusetzen. Unsere Stimme laut gegen Unrecht und Diskriminierung zu erheben.

Dass diese Kirche auch mit weniger Personal immer noch wirkmächtig Kirche sein kann, das ist Teil meiner Überzeugung:

Als Jesus seine Jünger aussandte, das Evangelium zu allen Menschen zu tragen, wussten sie: Wir werden es nicht schaffen. Wir werden nicht alle Menschen erreichen. Und doch haben sie den Auftrag angenommen.
Da braucht es Eure Gelassenheit, Schwerpunkte zu setzen – und manche Aufgaben anderen zu überlassen.
Und vernetzt Euch auch noch stärker mit anderen Kirchengemeinden um Euch herum. Wir gehen auf eine Zeit zu, wo wir mehr Pfarrstellen als Pastoren haben werden. Die gemeinsame Gestaltung von Kirche wird zwingend notwendig werden. Auf dem Weg dahin wird es darauf ankommen, zusammen zu wachsen und sich gegenseitig zu tragen.

Euch als versammelte Gemeinde bitte ich: Unterstützt jene engagierten Menschen, die sich über die Maßen für die Gemeinde einsetzen. Möglicherweise durch die Bereitschaft, im Kirchenvorstand mitzuarbeiten. In jedem Fall aber, indem Ihr zur Wahl geht. Und vielleicht auch so, dass Ihr einfach mal hingeht und fragt: Was kann ich zu einer lebendigen Gemeinde beitragen?

Am Ende einer Visitation bleiben auch Fragen offen. Z.B.:

- Wo finden Angehörige der mittleren Generation und mehr „junge Alte“ ihren Platz in der Hütte Gottes?
- Wie erreichen wir Kirchenferne? Und Neubürger?
- Wie kann die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden noch weiter intensiviert werden?

Diese Fragen gehören auf die Tagesordnung der Kirchengemeinde, auch wenn die Antworten nicht sofort zu erwarten sind. Nicht als Aufforderung immer noch mehr zu machen. Sondern als Ermutigung zu prüfen: wie können wir unsere Schwerpunkte weiter profilieren, dass dort immer wieder neu Menschen Raum in der Hütte Gottes finden.

Ich verlasse die Markusgemeinde nach dieser Visitation mit der Zuversicht, dass Ihr Euch den kommenden Herausforderungen gut stellen werdet.

Für die Zukunft der Gemeinde wünsche ich Euch allen frohen Mut und Phantasie, Ausdauer und in allem Gottes reichen Segen.

Sabine Preuschoff
Superintendentin

Grusswort zum Download:

Gemeindeabend Konfirmandenmodell „Auf Kurs“

Was haben Navigruppe, Navikurs und Kreuzweg mit der Konfirmation zu tun? Was sind Teamer, was das FloKom, was sind Landratten? Warum soll ich dafür spenden, dass die Konfirmanden segeln gehen? Was sind das für Menschen in den bunten Pullovern? Viele Gemeindemitglieder kennen das Konfirmandenmodell nur aus Spendenaufrufen; da kommt schnell die Frage auf, warum man denn dafür schon wieder Spenden soll.

Der Gemeindebeirat möchte hier ein wenig Licht ins Dunkel bringen und Ihnen diese und weitere Fragen am Gemeindeabend beantworten. Wir wollen Sie mit „Auf Kurs“ nehmen und die Stationen und Wege der Reise zur Konfirmation gemeinsam kennenlernen. Die Reise startet am Donnerstag, dem 08.09.2016 um 19 Uhr im Kirchenzentrum am Markt Konfirmanden, haupt- und ehrenamtlichen Beteiligte werden die einzelnen Phasen des Kursmodells vorstellen, ihre Inhalte und zeitlichen Abläufe. Es wird sich zeigen, dass der „Wasserweg“ der Reise gar nicht so lang ist.

Wir möchten Sie einladen, über Ihren (unseren) Konfirmationsunterricht zu berichten und sie mit dem der heutigen Konfirmanden zu vergleichen. Haben wir Ihre Neugier geweckt? Dann freuen wir uns auf einen gemeinsamen, spannenden Abend! Als Reiseverpflegung werden wir einen kleinen Imbiss vorbereiten.

Dr. A. Wilkeming










Goldene Konfirmation des Jahrgangs 1966

Auf großen Zuspruch fiel mit 34 Teilnehmenden die Goldene Konfirmation
des Jahrgangs 1966. Ebenso war eine Jubilarin darunter, die in Hannover vor
50 Jahren eingesegnet wurde. Nach dem festlichen Gottesdienst ging es zum
gemeinsamen Mittagessen. Anschließend trafen sich die Jubelkonfirmanden
zum Kaffeetrinken im Gemeindehaus wieder. Es war ein rundum gelungener
und schöner Tag. Ein herzlicher Dank geht besonders an Peter Andrejewski,
der alles so hervorragend organisiert hat.

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Gemeindeleben in der Markusgemeinde

In unserer Gemeinde gibt es viele Menschen, Gruppen und Veranstaltungen. Schauen Sie einfach rein. Auf dieser Seite finden sich die Termine und Ansprechpartner aller Gruppen unserer Gemeinde. Außerdem gibt es Berichte über Veranstatlungen der letzten Zeit und einen Einblick in die Geschichte der Gemeinde. Ein Archiv der Gemeindebriefe bietet die letzten Gemeindebriefe als Pdf-Downloads an.

Kinderkirche

Was Hände alles können...

Das haben die 22 Kinder bei der letzten Kinderkirche am 10. Mai 2014 ausprobiert. Klatschen, winken, klopfen, schreiben..... und als sich der Papagei Max verletzt hatte, konnten viele Hände ihm sogar ein Pflaster aufkleben. Selbst ein Taschentuch ohne Hände zu öffnen, war doch sehr schwierig.
Aus der Geschichte der Kindersegnung wurde schnell klar, dass Hände auch segnen können. Ganz viele Hände gestalteten eine neue Altardecke für die Kinderkirche.
Zum Schluss erfuhren wir gemeinsam mit unseren Händen Gottes Segen.

Nun freuen wir uns schon auf die nächste Kinderkirche, am: Samstag, 18.10.2014 von: 10.00 bis 12.00 Uhr im Gemeindehaus.

Simona Wagner

Eltern-Kind-Gruppe

Zu dem Thema „Alles muss klein beginnen. ..“ haben die Zweijährigen Gottes Schöpfung erfahren. Aus Samen-körnern wächst Kresse und Gras, aus einem Ei schlüpfen eine Raupe und ein Dino, aus unseren kleinen Babys sind ganz tolle große Kinder geworden.
Besonderen Anklang fand das Singspiel der Raupe Nimmersatt.
Weiter haben wir den Kirchturm bestiegen, haben uns vom DRK Lehrte Tipps für die erste Hilfe am Kind geben lassen, und in den nächsten Wochen lernen die Kinder die Welt der Farben kennen.
Ab September 2014 sind noch Plätze frei:
- bei den Krabbelkäfern im Gemeindehaus, mittwochs von 9.30 bis 11.00 Uhr
-in einer neuen Gruppe in der Kindertagesstätte Hohnhorstweg, freitags von 16.00 bis 17.30 Uhr.
Infos und Anmeldungen bei:
Simona Wagner, Telefon: 58 51 88

Aktionen in Markus

Foto: Privat